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Sonntag, 29. April 2012 | 17:00 Uhr
Orgelkonzert zur Osterzeit - "Die Auferstehung Jesu"
Johann Sebastian Bach: Toccata und Fuge D-Dur BWV 912,
für Orgel bearbeitet von Max Reger
Olivier Messiaen: „Institution de l‘Eucharistie“
Justin Heinrich Knecht:
„Die Auferstehung Jesu“
Ch. Tournemire: Choralimprovisation über „Victimae paschali laudes“
Sebastian Küchler-Blessing: Improvisation über zwei gegebene Themen
Sebastian Küchler-Blessing
Seit Oktober 2007 studiert Sebastian Küchler-Blessing Kirchenmusik bei Prof. Martin Schmeding an der Hochschule für Musik Freiburg. Der junge Musiker vertiefte seine musikalische Ausbildung durch zahlreiche Meisterkurse bei Susanne Basler (Kammermusik), Zsigmond Szathmáry, Martin Schmeding, Wolfgang Seifen, Ton Koopman, Daniel Roth und Jean Guillou (Orgel bzw. Orgelimprovisation). 2003 und 2006 erspielte er sich bei „Jugend musiziert“ 1. Bundespreise als Organist. Beim 6. Europäischen Wettbewerb für junge Organisten in Ljubljana gewann er 2004 den 1. Preis und den Preis der slowenischen Organistenvereinigung. 2008 erhielt er den Improvisationspreis beim Internationalen Orgelwettbewerb Collon-Orgel St. Marien Stift Berg Herford. 2009 erspielte sich der junge Musiker beim Internationalen Improvisationswettbewerb in Schwäbisch Gmünd den 3. Preis und den Publikumspreis sowie den Publikumspreis beim Improvisationswettbewerb Bielefeld. Zuletzt gewann er u. a. den Musikpreis der Museumsgesellschaft e. V. Freiburg 2010 und den Kulturpreis der Stadt Rottweil. Im September 2011 schloss er sein Studium mit dem Hochschuldiplom ab.

Sonntag, 24. Juni 2012 | 17:00 Uhr
Gregorianische Gesänge zu Ostern - Pfingsten - Dreifaltigkeit
Orgelwerke von Johann Sebastian Bach,Dietrich Buxtehude, Jehan Alain (1. und 2. Fantasie), Ludwig Boslet (1860–1951):
Praeludium et Fuga e-Moll
Choralschola Mannheim
Leitung: Brigitte Fröhlich
Christoph Keggenhoff, Stellv. Domorganist in Speyer
Christoph Keggenhoff
Christoph Keggenhoff, geboren 1957 in Mainz, studierte katholische Kirchenmusik an der dortigen Johannes-Gutenberg-Universität, Abschluss 1985 mit dem A-Examen. Anschließend absolvierte er die künstlerische Ausbildung im Fach Orgel an der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Mannheim und war zugleich als hauptamtlicher Kantor und Organist in Bonn-Bad Godesberg tätig. 1991 wechselte er an den Kaiserdom in Speyer. Dort wirkt er als stellvertretender Domorganist und leitet die von ihm gegründete „Schola Cantorum Saliensis“. 1991 wurde er auch Orgelsachverständiger in der Diözese Speyer, seit 1998 unterrichtet er am Bischöflichen Kirchenmusikalischen Institut, dessen stellvertretender Leiter er 2010 wurde, und ist darüber hinaus regional und überregional als Dozent in Aus- und Fortbildung im Bereich Orgelspiel und Gregorianik tätig. Seit 1992 ist er im Vorstand und seit 2009 auch Vorsitzender der „Vereinigung der Orgelsachverständigen Deutschlands“ (VOD) und wirkt als Autor von Berichten und Fachartikeln zum Thema Orgel. Christoph Keggenhoff war auch Mitglied der Kommission für das Orgelneubauprojekt am Dom zu Speyer. Seine Konzerttätigkeit führte ihn in verschiedene Länder West- und Osteuropas und in die USA. Er hat mehrere CDs mit Orgelliteratur und Gregorianik aufgenommen.

Sonntag, 07. Oktober 2012 | 17:00 Uhr
Orgelkonzert "Alles wirkliche Leben ist Begegnung"
Orgelwerke von Widor, Buxtehude, Reger u. a.
mit Kurztexten von Martin Buber
Petra Prasse, Rezitation
Michael Hübler, Orgel
Michael Hübler
Michael Hübler wurde 1977 in Fulda geboren. Er studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Darmstadt sowie Ökonomie im internationalen Doktorandenprogramm der CAU Kiel. Er forschte in Kiel, Potsdam und nunmehr Mannheim im Bereich Klimawandel, Entwicklungsländer, Technologie und Handel. Nach der musikalischen C-Ausbildung am Kirchenmusikinstitut Fulda vertiefte er Orgelliteraturspiel und Orgelimprovisation. Orgelunterricht erhielt er unter anderem bei Wolfgang Kleber in Darmstadt, und er nahm an Orgelinterpretationskursen in Bremen und Lübeck teil. Beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Erfurt gewann er einen ersten Preis, und er konzertierte verschiedenenorts.

Sonntag, 02. Dezember 2012 | 17:00 Uhr
1. Adventssonntag - Chor- und Orgelmusik zum Advent
Werke von Heinrich Schütz,
Johann Sebastian Bach, Max Reger,
Jeanne Demessieux und Jean Langlais
Heilig-Geist-Chor, Orchester
Andreas Lauer, Orgel
Leitung: Brigitte Fröhlich
Andreas Lauer
Andreas Lauer, geboren 1973 in Fulda, ist seit 15 Jahren in Mannheim und Umgebung im Pflegemanagement tätig, leitet zur Zeit das Pflegeheim Sandhausen. Stationen seines beruflichen Werdegangs waren und sind außerdem die Hochschule Fulda, die Private Universität Witten/Herdecke und die European Academy of Nursing Science (EANS). Während seiner nunmehr 20-jährigen Tätigkeit als Organist im Bistum Fulda und seit 2001 in Mannheim (Schwerpunkte St. Peter, Mannheim, und SE Mannheim-Süd) legte er 2006 nach Privatstudium die C-Prüfung ab und nahm an Vertiefungskursen zu Literaturspiel und liturgischem Orgelspiel teil. Seit zehn Jahren ist Lauer in mehreren der von KMD Brigitte Fröhlich geleiteten Ensembles aktiv und zeichnet unter anderem für die Öffentlichkeitsarbeit des Förderkreises Musik an Heilig Geist verantwortlich.
Bisherige Konzerte

Prof. Andreas Schröder,
Karlsruhe, Orgel
Andreas Schröder ist Kirchenmusikdirektor a.D. In Dresden aufgewachsen,
wollte er ursprünglich Architektur studieren, aber in
der damaligen DDR wurde ihm das nicht erlaubt. Er verließ seine
Heimat und studierte in Berlin und Freiburg Musik. 1965 stellte er
sich als neuer Kantor von St. Stephan, Karlsruhe, vor. Bereits damals
wurde ihm eine außerordentliche Begabung nachgesagt.
Ab 1979 lehrte er als Professor an der Karlsruher Musikhochschule.
Zuletzt war er bis 2005 Kirchenmusikdirektor.
Auch im Ruhestand macht er weiterhin Musik, schließlich wurde
er einmal „Ioculator Dei“ (Spielmann Gottes) genannt. Seit 1994
nahm Schröder an den Internationalen Orgelwochen der Sächsischen
Orgelakademie e. V. als Dozent und Solist teil. Zudem leitete er bereits zahlreiche Exkursionen in sächsische Orte, bei denen die Teilnehmer immer wieder neue und besondere Instrumente erleben konnten.
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